Journalistenpreis (Südosteuropa)

Die Südosteuropa-Gesellschaft wird in 2021 erstmals einen Solidaritätspreis für Medienschaffende aus der Region verleihen.

Solidaritätspreis 2021

Deadline: 31. März 2021

Vorschlagsformular

Proposal Form

Der Solidaritätspreis der SOG soll mutige Journalist*innen aus unseren Partnerländern, die sich für eine kritische Berichterstattung oftmals hohen persönlichen Gefahren aussetzen, für ihre herausragende Arbeit auszeichnen und ihren Beitrag zu mehr Demokratie, mehr Rechtstaatlichkeit und mehr Pressefreiheit würdigen. Er soll dabei auch durch die mit der Verleihung verbundene Aufmerksamkeit zu einem höheren symbolischen Schutz der Journalist*innen vor Ort beitragen und durch seine Dotierung die große Leistung der Preisträger*innen anerkennen. Die Südosteuropa-Gesellschaft will damit einmal mehr zeigen, dass sie vor Ort an der Seite derjenigen steht, die sich für unsere europäischen Werte wie Presse- und Meinungsfreiheit einsetzen.

Der Preis soll im Rahmen einer eigens dafür konzipierten Veranstaltung verliehen und vollständig aus Spenden finanziert werden. Der neue Solidaritätspreis soll den bisherigen Journalistenpreis für eine exzellente deutschsprachige Berichterstattung aus der Region komplementieren.

Vorschläge für mögliche Preisträger*innen können Sie bis zum 31. März 2021 über die verlinkten Formulare bei der Geschäftsstelle der SOG einreichen.

Wir laden jeden und jede herzlich dazu ein, zum neuen Journalistenpreis mit einer eigenen Spende und/ oder einem Vorschlag für eine mögliche Preisträgerin/ einen möglichen Preisträger beizutragen.

Spenden für den Preis überweisen Sie bitte mit dem Hinweis „Sonderspende Journalistenpreis“ auf das Konto der Südosteuropa-Gesellschaft bei der Deutschen Bank München

Südosteuropa-Gesellschaft
IBAN: DE03 7007 0024 0207 1900 05
BIC: DEUTDEDBMUC