Podiumsdiskussion

Europas "illiberale Demokratien" und die Zukunft der EU

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Außenpolitik

  • picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Denes Erdos

    picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Denes Erdos

    Im Gespräch

    • Daniel Hegedüs, Stellvertretender Direktor des Instituts für Europäische Politik, Berlin
    • Johannes Haindl, Botschafter a.D., München

    Moderation

    • Prof. Dr. Marie-Janine Calic, Ost- und Südosteuropäische Geschichte, Ludwig-Maximilians-Universität München

    Zum Inhalt

    Weltweit sind illiberale Regime auf dem Vormarsch. Auch in Europa nimmt die Autokratisierung der politischen Systeme zu. 
    Das Panel analysiert Ursachen und Erscheinungsformen des neuen Illiberalismus und identifiziert politische und institutionelle Herausforderungen für die Europäische Union. Im Zentrum steht die Lage in Ungarn unter Viktor Orbán im Vorfeld der Wahlen im April 2026. Wo steht das Land heute und welche Szenarien sind in Zukunft zu erwarten? Auch in den Nachbarstaaten verstärken sich illiberale Tendenzen, etwa in Serbien und der Türkei. Zugleich erlebt Europa neue geopolitische Verwerfungen, da die USA, China und Russland um eine neue Weltordnung ringen. 
    Wie kann sich die EU in einem zunehmend antagonistischen internationalen Umfeld behaupten? Wie sollte sie agieren, um Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und europäische Werte - und nicht zuletzt auch den eigenen Zusammenhalt - zu sichern?

    Wir bitten freundlich um Anmeldung über folgenden Link:

    https://www.foreign-affairs.info/veranstaltungen/europas-illiberale-demokratien-und-die-zukunft-der-eu/


     

    Am 05.03.2026, 19:00 Uhr

    Ort: Cervantes Institut, Alfons-Goppel Straße 7, 80539 München